Aktuelles auf ev-kirche-siegburg.de http://www.ev-kirche-siegburg.de Aktuelles der Ev. Kirchengemeinde Siegburg Wed, 01 Apr 2020 08:30:56 +0200 de daily 1 #mutmacher 1 http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-138-954.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-138-954.html Wed, 01 Apr 2020 08:30:30 +0200 Alles ist anders - aber eines nicht!

Wenn Sie über diesen Mutmacher ins Gespräch kommen möchten..Gerne!

Pfarrerin Ruth Wirths erreichen Sie unter

Telefon 02241 / 16 26 892

eMail R.Wirths@ev-kirche-siegburg.de

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An(ge)dacht - Predigt 29.03. http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-137-951.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-137-951.html Wed, 01 Apr 2020 08:30:56 +0200 Kantorin Katrin Wissemann (siehe auch: "Kirchenmusik") hat zur Begleitung zwei Stücke eingespielt, die wir für Sie eingebettet haben, eins zu Beginn und eins in der Mitte - einfach auf "Play" drücken... 

 

 Andacht – An(ge)dacht – das hängt beides mit Denken zusammen, oder?

 

Viel stärker als unser Hirn denkt unser Herz ..  nur anders …
Das geht nicht so leicht runter, weil wir anders geprägt sind. Mir geht eine Bemerkung von Prof. Walter J. Hollenweger nach. Er war Schweizer und Professor für interkulturelle Theologie in Birmingham. Ich habe ihn nicht im Studium kennen gelernt, leider! Ich lernte ihn stattdessen bei Kirchentagen kennen und schätzen. Wenn ich irgendjemand als eine Art theologischen Lehrer für mich bezeichnen könnte .. er wäre es! 2016 ist er verstorben.
 
Langer Vorspruch:
 
Walter J. Hollenweger sagte: „Protestanten glauben mit dem Kopf, Katholiken mit dem Herzen, Afrikaner mit Armen und Beinen“. Punkt!
 
Das kann man nun sehr verschieden auslegen und deuten: Entscheidend ist: alle glauben!! Alle glauben an den einen Gott! Alle glauben, aber auf verschiedene Weise .. Und dieser eine Gott ist kein exklusiver Gott der Christen. Auch Juden und Muslime verehren ihn als den einen, der da war, ist und immer sein wird.
 
Also .. Ein Wort zum Sonntag vor dem Palmsonntag der Fastenzeit … aus christlicher Perspektive.
 
Zu dem Glauben an den einen Gott gehört: 
 
Er ist der Schöpfer. Von ihm geht alles Leben aus und zu ihm kehrt alles Leben zurück.
Er hat dieser Schöpfung eine Ordnung gegeben. Die ersten Verse der Bibel erzählen davon. Kein Protokoll eines dramatischen Urknalls, durchaus aber ein Zeitraffer der Evolution:
 
In sechs Tagen schuf Gott Himmel und Erde, am siebten Tage aber ruhte er von allen seinen Werken. Dieser Tag der Ruhe ist seitdem heilig, ob wir ihn am Sabbat, am Sonntag oder am Freitag feiern, wie die Muslime. Auf ihm ruht der Segen Gottes gemäß der Heiligen Schrift. Nicht der Mensch, die Ruhe ist Gottes letztes Schöpfungstun.
 
Gerne hören und leben wir: 
Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. 
 
Und weiter: der Mensch ist das Maß aller Dinge. 
 
Kein Zweifel: 
 
menschliches Leben hat höchsten Wert!! Es verdient, geschützt, gerettet, geheilt zu werden, wo und wie auch immer das geht. Viele Menschen dienen dem derzeit, oft in Verzweiflung, darum … D A N K E!!!!
 
Großer Zweifel: 
Hatte Gott nur den Menschen geschaffen, isoliert, als Maß aller Dinge?
 
Definitiv NEIN!
 
Krone .. Corona, nicht nur der gleiche Wortstamm, diese Worte sind sprachliche Zwillinge ...
 
Ein  Virus mit diesem Namen stutzt uns gegenwärtig auf weniger als Normalmaß zurück. Vieles, was zum Menschsein gehört, ist ausgesetzt. 
In den Arm nehmen, Küssen, Hände drücken, einander nahe sein, gemeinsam lachen und weinen, … die Liste findet kein Ende. Aber ihre Beschneidung ist präsent..mehr als uns lieb sein kann.
 
Und es fällt auseinander: Die einen können keine Ruhe finden, weil sie über ihre eigene Erschöpfung hinaus arbeiten, um Leben zu retten. Noch einmal D A N K E!!
 
Und die anderen? Ich gehöre auch zu ihnen. Gestern hatte ich eine Beerdigung mit nur einem Angehörigen .. weil die anderen nicht durften!!! wg Corona. Viele Gedanken schwirren in meinem Kopf. Wer bis hierhin gelesen hat, wird das merken.
 
 
 
 
Meine erste Zuspitzung für heute und dieses Wochenende.
 
Während Menschen in Angst, Not und manchmal Panik sind, kann das, was wir Umwelt nennen, endlich einen ausgiebigen Sabbat feiern. „Mitwelt“ wäre der bessere Ausdruck. Es gibt manche Härten, gewiss, aber der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge. Nur zum Vergleich: Tiere sind nach BGB, also dem bürgerlichen Gesetzbuch, SACHEN. Obwohl auf ihnen gemäß dem Schöpfungsbericht auch der Segen ruht …
 
Konkret:
Da heizt einer oder eine mit 120 über die Landstraße, „erlegt“
einen Fuchs, einen Hasen, einen Waschbär, ein Reh .. die Frage ist nicht: Warum bist du Idiot so gerast?? Die Frage ist: woher bekomme ich meine Bescheinigung für die Versicherung!!
 
und anders:
 
erlegt einer der wenigen Wölfe, die gegenwärtig in alte Habitate zurückkehren, ein Tier, oder meinetwegen auch einige, ist das Geschrei groß!!
 
Wie ungleich Leben doch bemessen wird …
 
Wer bis hierhin meinen Gedanken gefolgt ist, wird merken: 
 
das ist doch auch ein Ring, ein Zusammenhang .. und ein sehr grundsätzliches Überlegen.
 
Der Sabbat, der Sonntag, die freie Zeit,  genau dafür ist sie da. 
Viele haben mehr als genug davon, andere nicht einen Wimpernschlag. 
 
Es gibt keine „Soße über den Rest“, damit es rund wird und mundet. Ihre Gedanken würden mich interessieren .. das gemeinsame Bedenken, Nachdenken und selbst schroffe Kritik ..
 
Andacht – An(ge)dacht .. beides hängt mit dem Denken zusammen …
 
aber vergesst das Herz nicht ...und bleibt gesund

 

Pfarrer Joachim Knitter erreichen Sie unter

Telefon 02241 / 96 988 24 oder 0160 / 98145474

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Ein Vater Unser gegen Corona http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-78-949.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-78-949.html Wed, 01 Apr 2020 08:30:40 +0200 Kantorin Katrin Wissemann (siehe auch: "Kirchenmusik") hat zur Begleitung zwei Stücke eingespielt, die wir für Sie eingebettet haben, eins zu Beginn und eins in der Mitte - einfach auf "Play" drücken... 

Ein Vaterunser hilft gegen Corona – wenn sie sich dabei die Hände waschen …


Das ist kein Quatsch, das ist wahr, aus verschiedenen Gründen …

1. Während Sie sich die Hände waschen als effektivste Maßnahme gegen das Virus – am besten vielfach am Tag – hilft das Vaterunser die ungefähre Länge des Waschvorgangs effektiv zu gestalten.

2. Während man sich die Hände wäscht und nicht genau weiß, was man sich .. und ob und war da nicht noch ..und hätte ich ..oder hab ich gar …

Nichts ist sicher , auch vor Corona schon nicht, nur da fiel es nicht so auf …

Nichts ist sicher, doch eines schon: „You never walk alone“
Das bedeutet in biblischer Sprache: „Ich bin bei dir alle Tage bis an der Welt Ende“. Niemand wird getauft ohne diesen Satz, der wohl auf Jesus selbst zurück geht. Auf ihn geht auch das Vaterunser zurück, überliefert in der Bergpredigt im Matthäusevangelium, Kapitel 6:



„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.  Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließe die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.  Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.  Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.  Darum sollt ihr so beten:

Unser Vater im Himmel!

Dein Name werde geheiligt.  Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. 
Unser tägliches Brot gib uns heute. 
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
[Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.]



Denn dein ist das Reich und Kraft und die Herrlichkeit ist eine spätere Anfügung an dieses elementare Gebet der Christenheit ..

3. Was macht oder hält uns eigentlich gesund?

Es gibt wohl kaum jemanden, dem in den letzten Wochen nicht ganz ungute Gedanken gekommen sind.
Wohin diese Pandemie führt, ist mehr als offen .. Werden wir geführt? Werden wir bewahrt? Führen und/oder bewahren wir selber? Durch unser Verhalten? Auch durch Händewaschen??

Mich berührt sehr, was Matthäus vor dem Vaterunser als Wort Jesu überliefert:

Euer Vater im Himmel weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet .. also macht nicht zu  viele Worte und plappert herum.


Plappern, das sind viele Worte, bei denen nicht der Inhalt, sondern die Kommunikation zählt.
In Zeiten der sozialen Isolation wie gegenwärtig, könnte vielleicht sogar Plappern heilsam sein. Einfach mal frei weg ein paar Worte sagen .. weil das auch innerlich erlöst.
Was uns zwischenmenschlich löst und erlöst, ist Gott gegenüber unwesentlich.

Es reicht das Schwarzbrot des Glaubens: die alten Worte des Vaterunser   …
Wer die nicht mehr auswendig drauf hat: steht in der Bibel...
Suchen hilft!

Schwarzbrot für die Seele und den Geist …

Ein Vaterunser hilft gegen Corona .. genau deshalb … Schwarzbrot statt Fastfood.

 

Pfarrer Joachim Knitter erreichen Sie unter

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#gemeinsam meditieren http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-130-955.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-130-955.html Tue, 31 Mar 2020 18:18:36 +0200 Meditation … in Zeiten der Corona

Wenn alle Aktivitäten einmal etwas heruntergefahren wären, dann könnte das Leben auch wieder ruhiger und entspannter sein – denkt man in den Zeiten des ganz normalen Wahnsinns. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie wir gerade erleben. Der Stresslevel steigt noch einmal deutlich an:

- im Alltag, weil Routinen keine Führung mehr geben und Mancherlei neu bedacht, ausgehandelt und geregelt werden muss;

- in der Öffentlichkeit, weil Sicherheiten existenziell bedroht erscheinen und viel Raum ist zur Diskussion wie Spekulation über heute und morgen;

- im Privaten, weil Selbstverständlichkeiten sich als brüchig erweisen und das Spiel von Nähe und Distanz neu eingeübt werden muss.

Was in einer solch erregt irritierten Atmosphäre bleibt, ist der Situation möglichst einfach zu entsprechen und einmal wirklich, also wirksam innezuhalten. Und das heißt ganz praktisch zu meditieren. Denn Meditation bedeutet liegend, sitzend, stehend oder laufend:

- zu spüren, wie ich gerade da bin, ohne in Körper und Geist woanders hin zu wollen;

- das So-Sein klar und vorbehaltlos wahrzunehmen, ohne gleich den inneren Impulsen zu folgen;

- das ganze Geschehen anzunehmen, ohne mein Fühlen und Denken beurteilen zu müssen.

Was ich in einer solch einfachen Praxis gewinnen kann, ist lebendige Gegenwärtigkeit wie persönliche Gelassenheit in den Zeiten der Krise.

Das verändert noch nicht die aktuellen Bedingungen meines Lebens. Es ermöglicht mir aber einen wachen, kreativen und liebevollen Umgang mit den Gegebenheiten. Und das erlaubt es mir gemeinsam mit anderen die notwendigen Veränderungen voran zu bringen.

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Mittags-Gebet im Ev. Kirchenkreis http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-78-948.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-78-948.html Tue, 31 Mar 2020 18:17:51 +0200
An jedem Mittag um 12.00 Uhr läuten in unseren Dörfern und Städten die Kirchenglocken.

Wir laden Sie ein: Wenn Sie sie hören, nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit.
Entzünden Sie, wenn Sie möchten, eine Kerze.
Sprechen Sie einen Psalmvers. Beten Sie für die, die unter der aktuellen Situation besonders leiden; tragen Sie vor Gott, was Ihnen persönlich auf dem Herzen liegt. Beten Sie das Vaterunser.
Unser Vorschlag für diese stille Zeit mit Gott und verbunden mit vielen anderen, die zeitgleich beten:
Sprechen Sie

Psalm 23, 4
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich.

Guter Gott, bei allen Sorgen und Nöten, die mich momentan beschäftigen, ist es gut, zu dir zu kommen im Gebet. Du kennst meine Not, meine Sorgen und meine Ängste. Vor dir kann ich aussprechen, was mich bewegt: …
Es tut gut, dass Du zugesagt hast, dass wir nicht allein sind. Dank sei Dir dafür.
Ich will in diesem Augenblick aber an andere Menschen denken, an meine Lieben, hier in der Nachbarschaft, in unserer Gemeinde, im Kirchenkreis oder auch in weiter Ferne. Schenke uns Aufmerksamkeit füreinander, dass wir gemeinsam Schönes und Schweres tragen und spüren, wie wichtig die Gemeinschaft untereinander ist.

Gemeinsam mit allen Menschen, die diesem Gebetsaufruf gefolgt sind, kann ich darum sprechen:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Und wenn Sie können und mögen, singen Sie ein Lied, das Sie kennen.
Zum Beispiel:


Sonne der Gerechtigkeit (aus dem Ev. Gesangbuch)
1) Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in Deiner Kirche an, dass die Welt es sehen kann.
Erbarm Dich, Herr.


5) Gib den Boten Kraft und Mut, Glauben, Hoffnung, Liebesglut,
laß Du reiche Frucht aufgehn, wo sie unter Tränen säen.
Erbarm Dich, Herr.


Beenden Sie das Mittagsgebet mit der Bitte um den Segen:


Es segne und behüte uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen!


In dieser Weise werden Sie an jedem Mittag mit vielen anderen Menschen in Ihrer Kirchengemeinde und in anderen Kirchengemeinden verbunden sein.

(Pressemitteilung ekasur)

(Foto: © Constantin Meyer, Köln)

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Online-Gottesdienste http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-70-942.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-70-942.html Thu, 26 Mar 2020 13:01:43 +0100  

Gottesdienst ist der Dienst Gottes an den Menschen. Hier kommt Gott mit den Menschen ins Gespräch – und der Mensch mit Gott sowie untereinander. Hier hören sie Gottes Wort, finden Trost und Gemeinschaft, loben Gott und stärken sich für die anstehende Woche. Dass die Menschen sich infolge der staatlichen Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus derzeit allerdings nicht mehr in den Kirchen und anderen öffentlich zugänglichen Orten zu Gottesdiensten versammeln dürfen, trifft mitten ins protestantische Herz. Es ist eine extreme Ausnahmesituation, die auch die Trauungen und Taufen betrifft. Sie müssen verschoben werden.

Die gute Nachricht ist: Gottesdienste sind nicht an Kirchengebäude gebunden. So feiern Kirchengemeinden kurzerhand in anderer Form – ob analog mit Liturgiezetteln und Kerzen als Hausgottesdienst oder virtuell dank Livestream auf Youtube oder Facebook. Geistliche Impulse gibt es zudem vielerorts dank Andachtsvideos jederzeit online auf Abruf. „Wir haben und wir finden Formen der Gemeinschaft. Wir sind und bleiben Gemeinde“, sagt Dr. Johann Weusmann, Vizepräsident der Evangelischen Kirche im Rheinland. Trotz aller Restriktionen „tragen wir also die gute Botschaft in die Welt, dass Gott, der Vater Jesu Christi, uns Menschen liebt und alle Tage bei uns ist“. (www.ekir.de)

Hier finden Sie den Link mit den online eingestellten Gottesdiensten auf der Seite der Evangelischen Kirche im Rheinland:

news.ekir.de/inhalt/gottesdienste-werden-jetzt-digital-gefeiert/

 

 

 

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Wie erreichen Sie uns jetzt?! http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-95-943.html http://ev-kirche-siegburg.de/artikel-95-943.html Sat, 28 Mar 2020 08:42:58 +0100 Ab sofort ist das Gemeindeamt für den Publikumsverkehr geschlossen. Zu den folgenden Zeiten sind die Mitarbeiterinnen des Gemeindeamtes telefonisch erreichbar:

Montag bis Freitag
8.30 Uhr – 12 Uhr

sowie
Dienstag und Donnerstag
14 – 16 Uhr

02241 / 96988-12 Frau Baaske
02241 / 96988-11 Frau Wiegleb
Außerhalb dieser Zeiten ist der Anrufbeantworter an.

Oder schreiben Sie uns eine Mail: gemeindeamt@ev-kirche-siegburg.de

In seelsorgerlichen Fragen erreichen Sie unsere Pfarrer telefonisch unter:
Pfarrerin Karin Bayer 02241 / 9325525
Pfarrer Joachim Knitter 02241 / 9698824 oder 0160 / 98145474
Pfarrerin Ruth Wirths 02241 / 1626892

 

In der KiTa Arche Noah besteht auch Rufbereitschaft.

Sie können unsere Leitung, Fr. Wüstenberg, erreichen unter: 02241 / 9698816 oder arche-noah@ev-kirche-siegburg.de 

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